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Joghurt Brot

schmeckt bestens am Backtag noch handwarm aus dem Ofen. Ist zwar auch noch am nächsten Tag lecker und zu genießen, nur die Kruste hat den Namen dann nicht mehr verdient.

Zutaten

280 ml Sojajoghurt, ungesüßt

230 ml lauwarmes Wasser

350 g Roggenmehl

350 g Dinkelmehl

1 Würfel frische Hefe

1 TL Zucker

2 TL Salz

 

Zubereitung

Die Hefe klein zerbröseln. Mit dem Zucker im Wasser unter Rühren in einer Rührschüssel auflösen. Zugedeckt 10 Min. gären lassen. Wenn die Hefe ihre Arbeit gemacht hat, den Joghurt zugeben und kurz vermischen. Mehl und Salz zugeben und mit der Küchenmaschine 3 Min. zu einem homogenen Teig kneten lassen. Dafür braucht es schon ein wenig Power. Die Schüssel mit einem feuchten Tuch abdecken und lasst an einem warmen Ort ca. 45 Min gehen lassen. Wer hat im Backofen auf der Gärstufe 40 Grad. Den Teig in eine Brotform geben oder einen wie auch immer gewünschten Laib formen. Diesen dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Mit einem scharfen Messer ein nicht zu tiefes Muster in die Oberfläche ritzen. Nochmals 30 Min. in Ruhe lassen. Mit gesalzenem Wasser bestreichen und evtl. mit Mohn, Sesam usw. bestreuen. Je nach Backofen ca. 35 Min. bei 220°C Brotbackstufe backen. Nach 25 – 30 Min. aber schon mal eine Klopfprobe machen.  Wenn es schon hohl und dumpf klingt darf es schon raus. Auf einem Rost auskühlen lassen und natürlich schon ein paar Scheiben lauwarm mit den bekannten Aufstrichen genießen.

 

Pizza aus der Muffinform

Zum Glück hat man ja Mehl und Hefe irgendwo rumliegen. Zum Füllen liegt auch immer Gemüse herum was sich opfern will. Schon hat man Fingerfood „zur Hand“. Wenn das Zeug bloß nicht so heiß wäre.

Zutaten

 

600 g Mehl

1 Würfel frische Hefe

250 ml lauwarmes Wasser, evtl. etwas mehr

60 ml Olivenöl

2 TL Salz

1 TL Zucker

Salz

Ketchup, im besten Fall selbstgemacht

gehackte frische Kräuter

2 Knoblauchzehen, frisch zerdrückt

Hefeschmelz, selbstgemacht

Optional: Tomaten, Artischocken, Frühlingszwiebel, veganer Frischkäse usw.

 

Zubereitung